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Heilige Lebendigkeit

Zur Bedeutung des Heiligen Bernhard Welte

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Elke Kirsten

Bernhard Welte wollte auf die Anwesenheit des Heiligen - als eines untergründigen, heiligen Lebens-, Liebes-, und Freiheitsstromes - in und unter allen Verdunkelungen durch die Gitter unserer künstlich-kühlen Computerwelt aufmerksam machen. Dieses Anliegen wird hier aufgegriffen. Aus der Einstimmung in die existentielle Wende zu einer «eucharistischen» Grundhaltung, in die Welte einweist, eröffnet sich eine integrative Sicht von Mensch, Welt und Geschichte, die vor allem deren verborgene, transzendentale Dimensionen erhellt. Die Grundzüge des Menschen- und Weltbildes, die sich von daher ergeben, ermöglichen eine neue Deutung und Einordnung auch der Abgründe der Gottesferne modernen Menschseins und lassen den Horizont der Wirklichkeit auf lebendiges, christuszentriertes Leben hin transparent werden.
Aus dem Inhalt: Zugänge zum Phänomen des Heiligen - Der Verlust der Dimension des Heiligen und die Folgen für Person und Gesellschaft - Perspektiven für eine neue Lebendigkeit.