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Die soteriologische Bedeutung der Auferweckung Jesu Christi in gegenwärtiger systematischer Theologie

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Tilman Schreiber

Die Auferweckung Jesu Christi wurde in der Theologie unseres Jahrhunderts vornehmlich unter der Fragestellung nach ihrer Historizität diskutiert. Mit der Suche nach ihrer soteriologischen Bedeutung setzt der Autor einen neuen Akzent. Die Durchsicht der einschlägigen protestantischen Konzeptionen der Gegenwart gewährt Einblick in die evangelische Soteriologie, der die Untersuchung nahezu durchgehend eine staurozentrische und sühnetheologische Einseitigkeit nachweist. Eine Korrektur - angemahnt durch Exegese und ökumenische Theologie - bietet die Wiederentdeckung der Auferweckung Jesu Christi in ihrem soteriologischen Bedeutungs- und Bildgehalt.
Aus dem Inhalt: Römer 4,25 als exegetischer Impuls - Luther, katholische, ostkirchliche und freikirchliche Positionen als ökumenischer Impuls - Antwort der kerygmatisch-existentialen Theologie (Bultmann, Marxsen, Ebeling) - Antwort der Barthschen Theologie (Barth, Moltmann, Jüngel) - Lutherische Antwort (Althaus, Thielicke, Joest, Härle, Pannenberg) - Entwurf des Autors.