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Das Prognoseproblem bei der Ermittlung des Entscheidungswertes von Kreditinstituten

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Jörg Wildgruber

Der Bankenmarkt befindet sich im Umbruch. Durch Konzentrationsprozesse suchen Kreditinstitute ihre Wettbewerbsposition zu verbessern und sich auf die fortschreitende Integration des europäischen Bankenmarktes einzurichten. Bei der Vorbereitung der Entscheidung über den Kauf bzw. Verkauf einer Bank stellt sich die Frage des angemessenen Preises. Hierzu sind von den involvierten Parteien individuelle Wertvorstellungen über das betrachtete Kreditinstitut zu entwickeln. Die damit angesprochene Unternehmensbewertung von Banken ist Thema dieser Arbeit. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht neben der Methode zur Bankbewertung insbesondere das hierbei auftretende Prognoseproblem.
Aus dem Inhalt: Funktionen der Bankbewertung - Ertrags- oder Einzahlungsüberschußrechnung - Subjektive vs. objektivierte Bewertung von Risiken - Der bankbetriebliche Freie-Cash-Flow - Qualitätsmerkmale von Prognosen - Mathematische und intuitive Prognoseverfahren.