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Weltsituationen in der Lyrik Peter Huchels

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Cornelia Annette Freytag Andriof

Peter Huchels Lyrik zeugt von der Zeit, der sie entstammt. Die Arbeit zeigt, wie sich Politik und Geschichte von 1921 bis 1981 aus dem Blickwinkel dieses Autors darstellen. Für Huchels Lyrik bedeutet diese Analyse einen völlig neuen Weg zum Verständnis des Werkes. Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, hoffnungsvoller DDR-Beginn, DDR-Realität und schließlich ein Spätwerk im Westen sind die Phasen, in denen die Lyrik untersucht wird. Freiheit, Gerechtigkeit sowie das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft sind die Konstanten des lyrischen Diskurses. Bilder der Hoffnung, Bilder des Schreckens und das Gedicht als einzig möglicher Ausgleich prägen diese lyrischen Weltsituationen.
Aus dem Inhalt: Peter Huchels Lyrik - Politik und Geschichte von 1921 bis 1981: Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, hoffnungsvoller DDR-Beginn, DDR-Realität, Spätwerk im Westen - Freiheit, Gerechtigkeit und das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft als Konstanten des lyrischen Diskurses - Bilder der Hoffnung, Bilder des Schreckens: das Gedicht als einzig möglicher Ausgleich.