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Der spin-off als Konzernspaltungsform

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Georg Schultze

Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die verhältniswahrende (pro rata) Auskehrung von Anteilen der Tochtergesellschaft einer Konzernunternehmung an ihre Anteilseigner im Rahmen einer Sachdividende. Diese Spaltungsform wird nach herrschender angelsächsischer Definition als spin-off bezeichnet. Die Arbeit befasst sich u. a. mit gesellschafts- und steuerrechtlichen Möglichkeiten der Durchführung eines spin-off in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Untersuchung der organisatorischen und finanzwirtschaftlichen Auswirkungen des spin-off aus Sicht der Principal-Agent-Theorie und der Analyse der Motive des spin-off. Darüber hinaus geht der Autor auf Auswirkungen des spin-off auf den Unternehmenswert und strategische Aspekte des spin-off als Umstrukturierungsform ein.
Aus dem Inhalt: Begriff und rechtliche Grundlagen des spin-off - Rechtliche Möglichkeiten der Durchführung eines spin-off in der Bundesrepublik Deutschland - Organisatorische und finanzwirtschaftliche Auswirkungen des spin-off aus Sicht der Principal-Agent- und der Signalling-Theorie - Motive des spin-off - Empirische Untersuchungen der Veränderungen des Unternehmenswertes bei einem spin-off - Strategische Aspekte des spin-off.