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Die zeitgenössische literarische Reaktion auf den Tod des Königs Gustav II. Adolf von Schweden

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Frank Liemandt

Der plötzliche Tod des Schwedenkönigs Gustav II. Adolf in der Schlacht bei Lützen 1632 ist nicht nur von großer historischer Bedeutung, sondern stellt auch eines der bedeutendsten Medienereignisse des frühen 17. Jahrhunderts dar. Die Arbeit beleuchtet die Rezeption dieses Ereignisses in allen Bereichen der zeitgenössischen deutschen Literatur, befaßt sich mit den Folgen für die Propaganda der einzelnen Lager und mit der Reaktion in Schweden. Die Untersuchung liefert damit auch einen Beitrag zur historischen Forschung über Gustav Adolf und der für Schweden schwierigen Übergangsphase im Dreißigjährigen Krieg zwischen 1633 und 1636.
Aus dem Inhalt: Die Aufnahme des Ereignisses in die Zeitungen - Kondolenzdrucke aus Deutschland - Oxenstiernas Bemühen um die protestantischen Stände - Der Streit mit Sachsen - Die Reaktion in Schweden - Werke prominenter Autoren zum Thema.