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Französische Werbung aus semiotischer und rhetorischer Sicht

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Katharina Lehmann

Seit den achtziger Jahren dokumentieren Ausstellungen in Europa und den USA, daß die Werbung immer mehr in den Bereich der bildenden Kunst vordringt. In philologischen Beiträgen ist dieser Trend schon länger zu beobachten. Die Arbeit nimmt einen Differenzierungsversuch der Bereiche Werbung und Kunst sowie Dichtung unter den Kriterien des Jakobsonschen Kommunikationsmodells vor. Einzelne Analysen widmen sich Schwerpunkten wie der Instrumentalisierung von Kunst und Dichtung durch die französische Werbung, dem Einsatz rhetorischer Formen wie Witz und Ironie sowie dem jüngsten Aufkommen von «Werbung für Werbung». Als Materialgrundlage dienen französische Werbe-Annoncen.
Aus dem Inhalt: Differenzierung von Werbung und Kunst sowie Dichtung auf semiotischer Basis - Instrumentalisierung kunstästhetischer Mittel in der französischen Print-Werbung - Ironie in der Werbung - «Werbung für Werbung».