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Entwicklung eines Prozeßmodells zur sekundären Gesundheitsprävention

Der Anfang einer Evaluation

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Ulrike Schmüser

Eine gezielte Diagnose, die individuelle Besonderheiten und spezifische Umweltvariablen des Patienten berücksichtigt, muß in das präventive Handeln von Allgemeinmedizinern eingebaut werden. Dies führt zu differenzierter Information, die individuelle Behandlungsentscheidungen ermöglicht. Erreicht werden verbesserte Gesundheitsergebnisse. Als Evaluations- und Meßmodell der sekundären Gesundheitsprävention wurde ein Prozeßmodell entwickelt. Dieses ist in einem Interviewleitfaden operationalisiert, mit dem 20 Allgemeinmediziner zu den modell-relevanten Faktoren befragt wurden. An die kommunikativen Fähigkeiten der Ärzte werden immer mehr Anforderungen gestellt, denn sie müssen gesundheitsrelevante Information interindividuell verschieden vermitteln. Durch das in diesem Buch enthaltene Gesprächsschulungskonzept mit praktischen Übungen kann die kommunikative Kompetenz erhöht werden.
Aus dem Inhalt: Evaluation der sekundären Gesundheitsprävention - Entwicklung eines Prozeßmodells - Individuelle Prävention durch diagnostische Phase - Beachtung von individuellen Besonderheiten und Umweltunterschieden - Befragung von Allgemeinmedizinern - Gesprächsschulungskonzept.