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Performance-Messung und Eigentümerorientierung

Eine theoretische und empirische Untersuchung

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Andreas Schüler

Für diese Untersuchung wurde der Autor in Anerkennung der besonderen wissenschaftlichen Leistung 1999 mit dem 1. Hochschulpreis des Deutschen Aktieninstituts ausgezeichnet.
Die Arbeit behandelt zunächst die Zielsetzung der Eigentümerorientierung. Danach werden die Anforderungen an ein eigentümerorientiertes Performance-Messungs-Konzept formuliert. Die Hauptanforderung ist, daß die Vermögensänderung der Eigentümer abgebildet wird. Bestehende Performance-Messungs-Konzepte werden diskutiert. Es wird ein Residualgewinnkonzept entwickelt, das langfristig die Vermögensänderung der Aktionäre mißt und periodisch Signale liefert, ob die Kapitalkosten erwirtschaftet werden. Die Eigentümerorientierung wird empirisch untersucht. Dazu wird mittels des Residualgewinnkonzepts die Performance der DAX100-Unternehmen (ohne Banken und Versicherungen) gemessen. Zudem werden die Zusammenhänge zwischen faktischen Investitionsvolumen, verfügbaren liquiden Mitteln und Investitionsgelegenheiten analysiert sowie die Renditen auf innen- und außenfinanziertes Kapital geschätzt.
Aus dem Inhalt: Zielsetzung der Eigentümerorientierung - Anforderungen an Performance-Messungs-Konzepte - Wertorientierte Konzepte: Residualgewinne - Empirische Untersuchung der Eigentümerorientierung der DAX100-Unternehmen (ohne Banken und Versicherungen).