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Modelle zur Erhöhung der Wohneigentumsquote

Volkswirtschaftliche Untersuchung zur Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums in der Zielgruppe der «Schwellenhaushalte» unter familienpolitischen, gesellschaftsstrukturellen und ökonomischen Gesichtspunkten

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Günther Suchy

Die Erhöhung der deutschen Wohneigentumsquote wird in den nächsten Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen. Es sind vor allem junge Familien, Alleinstehende, Alleinerziehende, ältere und behinderte Menschen, denen auf sie zugeschnittene Konzepte fehlen. Konzepte, die hinsichtlich der Gestehungskosten, aber auch der Ausführungsplanung eine Um- bzw. Neuorientierung aller Beteiligten am Entstehungsprozeß von Wohneigentum erfordern. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung werden die Einstellungen potentieller Erwerber von selbstgenutztem Wohneigentum untersucht. Diese neuen Erkenntnisse sind die Grundlage für einen innovativen Ansatz: Über die Einbringung baulicher Selbsthilfe, in Verbindung mit einer flexiblen Gebäudeplanung, soll den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen kostengünstiger und bedarfsgerechter Wohneigentum bereitgestellt werden können.
Aus dem Inhalt: Bevölkerungs- und haushaltsstrukturelle Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland - Analyse der Determinanten des Wohneigentumsmarktes - Empirische Untersuchung: Analyse individueller Wünsche potentieller Wohneigentumserwerber - Die bauliche Selbsthilfe zur Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums.