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Interessengegensätze beim Personalkredit in der Bankenpraxis

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Andreas Schröder

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Interessenanalyse der Banken und Personalkreditgeber bei der Vereinbarung verschiedener Personalkreditformen, wie z.B. Bürgschaft, Schuldbeitritt und Garantie. Ausgehend von der gesetzlich geregelten Bürgschaft werden die unterschiedlichen Interessen bei den verschiedenen Sicherungsformen ermittelt und in einer Gesamtbetrachtung systematisiert. Die Ergebnisse hieraus werden im Rahmen einer AGB-Kontrolle, dieverschiedene Bürgschaftsformulare erfaßt, verwertet. Schließlich untersucht der Autor, ob dem Bürgen - entgegen der von der herrschenden Meinung zugrunde gelegten Dogmatik - Auskunftsansprüche bei der Verwertung von Sicherheiten durch den Gläubiger zustehen.
Aus dem Inhalt: Interessenermittlung aufgrund der gesetzgeberischen Konzeption der Bürgschaft - Bedeutungswandel unter dem Gesichtspunkt einzelner Weiterentwicklungen - Derzeitige Formularpraxis in der AGB-Kontrolle - Auskunftsrecht des Bürgen gegen Gläubiger bei der Verwertung von Sicherheiten.