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Die Personalfunktion im Spannungsverhältnis zwischen Gesamtunternehmung und Geschäftsbereichen

Unternehmens-, Geschäftsbereichs- und Personalstrategien am Beispiel der international tätigen deutschen Großchemie

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Sylvia Schafmeister

Der Weltchemiemarkt verändert sich derzeit grundlegend. Neben der ausgeprägten Internationalisierung der Branche entwickeln sich Teilmärkte für einzelne Produkte stark heterogen. Dies zwingt die Unternehmen zu einer erheblichen Differenzierung ihrer Wettbewerbsstrategien. Anhand der Chemieunternehmen BASF, Bayer und Hoechst wird dargestellt, inwieweit den Geschäftsbereichen hierbei Entscheidungsautonomie zuwächst. Vertieft wird die Frage, welchen veränderten Bedingungen sich die Personalfunktion im Spannungsverhältnis zwischen Integration und Differenzierung zu stellen hat. Erkennbar wird ein erheblicher Bedeutungsverlust einheitlicher, formalisierter Regelungen in der Personalpolitik. Dies gilt auch für die Bindewirkungen des deutschen Rechtssystems einschließlich der Mitbestimmung.
Aus dem Inhalt: Fallstudien BASF, Bayer, Hoechst - Unternehmens-, Geschäftsbereichs- und Personalstrategien - Autonomiegrad der Geschäftsbereiche - Bedeutungsverlust einheitlicher Regelungen und des deutschen Rechtssystems in der Personalpolitik.