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Qualitätsunsicherheit auf dem Markt für Lebensmittel aus ökologischem Anbau

Erklärungsansätze für träges Umweltverhalten unter besonderer Berücksichtigung informationsökonomischer Erkenntnisse

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Andreas Jung

Worin liegen trotz hohem allgemeinem Umweltbewußtsein der Bevölkerung die größten Barrieren für den Kauf von Lebensmitteln aus ökologischem Anbau? Sind allein die schlechte Erhältlichkeit und die als zu hoch empfundenen Preise Ursachen für das (noch) geringe Marktvolumen? Informationsökonomischer Ansatzpunkt dieser Studie ist die Frage, inwieweit sich die Diskrepanzen zwischen bekundetem Umweltbewußtsein und tatsächlichem Konsumverhalten aus der Qualitätsunsicherheit der Konsumenten erklären lassen. Um die potentiellen Problemfelder identifizieren zu können, werden das Kauf- und Informationsverhalten auf dem Markt für Lebensmittel aus ökologischem Anbau analysiert und daraus Möglichkeiten zur Überwindung von trägem Umweltverhalten und Qualitätsunsicherheit abgeleitet.
Aus dem Inhalt: Diskrepanzen zwischen Umweltbewußtsein und Umweltverhalten - Informationsprobleme und Qualitätsunsicherheit - Kauf- und Informationsverhalten auf dem Markt für Lebensmittel aus ökologischem Anbau - Bedeutung von Qualitätsindikatoren - Möglichkeiten zur Überwindung von trägem Umweltverhalten und Qualitätsunsicherheit.