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Erlebnispädagogik als Möglichkeit zur Kompensation von Verhaltensdefiziten

Dargestellt an Beispielen aus der ästhetischen Erziehung

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Heribert Felten

Ausgangspunkt ist das Postulat: Mehr Erlebnis- als Wissenspädagogik. Die Beschreibung von Verhaltensdefiziten Jugendlicher, die Kurt Hahn aufgestellt hat, wird anerkannt, jedoch als erweiterungsbedürftig angesehen. Hahn beklagte fehlende Mitmenschlichkeit, mangelnde körperliche Leistungsfähigkeit, mangelnde Sorgfalt und schlechtes demokratisches Verhalten. Zur Kompensation schlug er Rettungsdienste und Expeditionen vor. In diesem Buch wird das Ziel verfolgt, den Hahn'schen Katalog unter den Gegebenheiten der Jetztzeit zu überprüfen und den Katalog der Kompensationen auszuweiten auf indoor activities aus dem Bereich der ästhetischen Erziehung.
Aus dem Inhalt: Definition des Erlebnisbegriffs - «Ästhetische Erziehung» - Zwölf Beispiele aus der handlungsorientierten ästhetischen Erziehung.