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Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand durch Tariffonds

Eine branchenspezifische Analyse

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Joachim Lubig

Die derzeit wieder intensiv in Gang gekommene Diskussion über die Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand wird bereits seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland geführt. Die Erfolge bewegen sich jedoch bislang in bescheidenem Rahmen. Vor diesem Hintergrund werden Lösungswege für eine breitenwirksame Beteiligung der Arbeitnehmer am Produktivvermögen aufgezeigt. Als innovative Option der Vermögensbildung werden Tariffonds hergeleitet, da alternativ sowohl die staatliche Vermögensbildungspolitik als auch betriebliche Beteiligungsmodelle mit Effizienzmängeln behaftet sind. Die eingehende Analyse der Eignung von Tariffonds für ausgewählte Branchen des verarbeitenden Gewerbes zeigt, daß abhängig von der Branchenstruktur Tariffonds und betriebliche Beteiligungsmodelle keine konkurrierenden sondern komplementäre Instrumente einer zukunftsorientierten Vermögenspolitik sind.
Aus dem Inhalt: Darstellung der Verteilungsdisparität bei der Vermögensbildung und -verteilung - Optionen für Vermögensbildungsstrategien - Entscheidungsebenen zur Ausgestaltung der Vermögensbeteiligung - Die branchenspezifische Analyse.