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Kapitalgeberschutz durch tschechische Rechnungslegungsvorschriften

Eine ökonomische Analyse unter besonderer Berücksichtigung kapitalmarktstruktureller Entwicklungen

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Ladislava Klein

Die tschechischen Rechnungslegungsvorschriften sind ein aktuelles Thema, das für die Beurteilung von Investitionen in der Tschechischen Republik von hoher Bedeutung ist. Die Arbeit nimmt dieses zum Anlaß, einen umfassenden Überblick über das aktuelle tschechische Rechnungslegungssystem zu geben. Neben seiner Darstellung wird, gestützt auf empirische Untersuchungen, die Struktur des tschechischen Kapitalmarktes abgebildet und so eine Beurteilungsbasis für das bestehende Rechnungslegungssystem erarbeitet. Durch die Verknüpfung aktueller kapitalmarktstruktureller Entwicklungen und der Rechnungslegungsvorschriften werden wissenschaftstheoretisch die ökonomischen Lenkungswirkungen der Rechnungslegung in bezug auf den Kapitalgeberschutz analysiert und zweckmäßige Anregungen zur Rechtsfortentwicklung gegeben.
Aus dem Inhalt: Aktuelle Vorschriften der tschechischen Rechnungslegung - Analyse kapitalmarktstruktureller Entwicklungen in der Tschechischen Republik - Besondere Berücksichtigung des Privatisierungsprozesses und der Entwicklung des Banken- und Aktienmarktes - Ökonomische Analyse des gültigen Rechnungslegungssystems - Abschätzung der Fortentwicklung tschechischer Rechnungslegungsvorschriften.