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Matthias Erzberger

Ein kritischer Beobachter des Wilhelminischen Reiches 1895-1914

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Christian Leitzbach

Anhand der umfangreichen literarischen Hinterlassenschaft des Zentrumspolitikers und Schriftstellers Matthias Erzberger (1875-1921) wird in diesem Buch ein Bild des Wilhelminischen Reiches von der Jahrhundertwende bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs gezeichnet. Der Leser erhält anhand der Analysen und der Kritik Erzbergers Einblicke in sehr unterschiedliche Bereiche des politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland vor dem Ersten Weltkrieg, und dies aus der bewußt parteipolitisch gefärbten Sicht des mitten im Geschehen stehenden Abgeordneten. Gleichzeitig treten viele Aspekte aus dem Leben des bedeutenden Politikers Erzberger hervor, die bisher unbekannt waren.
Aus dem Inhalt: Matthias Erzbergers Analysen und Kritiken zu der Verfassung des Deutschen Reiches, dem politischen Katholizismus in Deutschland, der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, den Steuerreformen im Deutschen Reich, der Entwicklung der deutschen Kolonien in Afrika und der Militär- und Außenpolitik.