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Die didaktische und die Kontaktvariation im Chemie-Unterricht - Chancen zur Verbesserung seiner Qualität

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Michael A. Anton

Die Studie analysiert das Unterrichtsgeschehen auf vier Ebenen. Neben dem Lehrervotum und der Schülerbefragung wurde den Verhaltensaspekten und der Präsentation der Fachinhalte besondere Aufmerksamkeit zuteil. Die Ergebnisse ließen bisher wenig beachtete Zusammenhänge zwischen Unterrichtsführung und -beurteilung deutlich hervortreten und neue erkennen. Gezielte Variationen im Kontaktverhalten und in der didaktischen Inhaltsbearbeitung weisen sich als Möglichkeiten zur Optimierung aus. Sie bieten die Chance, die meist als fatalistisch erscheinende Ablehnung des Faches Chemie zu durchbrechen und die traditionelle Beliebtheitsskala der Schulfächer nachhaltig zu korrigieren.
Aus dem Inhalt: Gezielte Variationen im Kontaktverhalten und in der didaktischen Inhaltsbearbeitung als Möglichkeiten zur Optimierung des Chemieunterrichts - Praktikable Antworten auf die Resultate der TIMS-Studie von 1997.