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Drogenkonsum und Suchtprävention bei Jugendlichen

Sinngehalt von Prävention und Intervention an einem ausgewählten Beispiel

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Antje Grundmann-Otto

Der Konsum von illegalen Drogen im Jugendalter ist von einer stetigen Zunahme gekennzeichnet. Insbesondere ist aber ein Anwachsen der Zahl der Drogenkonsumenten in Ostdeutschland zu verzeichnen, das mit dem gesellschaftlichen Veränderungsprozeß in den neuen Bundesländern und der Entwicklung des Drogenmarktes einhergeht. In Auseinandersetzung mit der Problematik Jugend und Drogen werden familiäre, schulische und außerschulische Präventionsansätze diskutiert. Anhand eines konkreten Beispiels aus der Landeshauptstadt Dresden des Freistaates Sachsen werden Konzepte und Strategien der Prävention theoretischen Aspekten gegenübergestellt. Aus den Ergebnissen der Untersuchung lassen sich Möglichkeiten und Chancen für die Suchtprävention ableiten.
Aus dem Inhalt: Jugendalter und Risikoverhalten - Drogenkonsum und seine Entstehungsbedingungen - Prävention und Intervention in den verschiedenen Sozialisationsinstanzen - Entwicklung des Drogenmarktes in Sachsen und in Dresden - Akzeptierende Drogenarbeit: ein praktisches Paradigma - Prävention und Intervention im theoretisch-praktischen Vergleich unter besonderer Berücksichtigung der neuen Bundesländer - Innovationen und Entwicklungstrends in der Suchtprävention.