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Streitgegenstand, Rechtskraft und Präklusion im arbeitsgerichtlichen Kündigungsschutzverfahren

Ein Beitrag zur Streitgegenstandslehre

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Winfried Holtermüller

In kritischer Auseinandersetzung mit Rechtsprechung und Literatur unternimmt die Arbeit den Versuch, den Streitgegenstand im arbeitsgerichtlichen Kündigungsschutzverfahren aus den Spezifika der im KSchG angelegten Rechtsgewährleistung zu entwickeln. Dabei hat sich der solchermaßen herausgearbeitete Streitgegenstand anhand einer Reihe von «Nagelproben» zu bewähren, etwa der überholenden Folgekündigung, der inhaltsgleichen Wiederholung der Kündigung durch den Arbeitgeber, der Kündigungskonversion oder der erst während des Verfahrens ausgesprochenen Folgekündigung.
Aus dem Inhalt: Die vorhandene Meinungsvielfalt zum Streitgegenstand nach dem KSchG – Die dogmatischen Grundlagen des Kündigungsschutzverfahrens – Der Umfang der Präklusionswirkung des rechtskräftigen Kündigungsschutzurteils.