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Stille Reserven im Jahresabschluß von Lebensversicherungsunternehmen

Eine Untersuchung zum Verhältnis von Bilanzrecht, Mitgliedschaftsrecht und Versicherungsvertragsrecht bei Lebensversicherungsunternehmen in der Rechtsform der Aktiengesellschaft und des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit

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Thomas Dreyer

Im Mittelpunkt der Untersuchung des Themenkomplexes der stillen Reserven im Jahresabschluß von Lebensversicherungsunternehmen steht die Frage nach dem Verhältnis von Bilanz-, Mitgliedschafts- und Versicherungsvertragsrecht nach der Transformation der Versicherungsbilanzrichtlinie und der Dritten Lebensversicherungsrichtlinie sowie der Einführung des neuen UmwG. Der Autor zeigt die bilanzrechtlichen Eigenschaften stiller Reserven auf und stellt die Rechte der Gesellschafter und der Versicherten in bezug auf stille Reserven unter Berücksichtigung der Umstrukturierung von Versicherungsunternehmen dar. Auf diesen Grundlagen erörtert er die durch die versicherungsspezifische Eigentums- und Vermögenscharakterisierung bedingte Zuordnung stiller Reserven und entwickelt ein System der Teilhabe der Gesellschafter und Versicherten an den stillen Reserven in Lebensversicherungsunternehmen.
Aus dem Inhalt: Bildung und Wesen stiller Reserven - Rechnungslegung der Lebensversicherungsunternehmen - Mitverwaltungs- und Vermögensrechte der Gesellschafter in bezug auf stille Reserven - Stille Reserven als Gegenstand der Information und der Überschußbeteiligung der Versicherten - Umstrukturierung von Lebensversicherungsunternehmen - Versicherungsaufsicht über stille Reserven - Bilanzpolitik - Teilhabe der Koalitionspartner eines Unternehmens an den stillen Reserven.