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Eine produktionstheoretisch fundierte Kostenrechnung für Hochschulen

Am Beispiel der Fernuniversität in Hagen

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Andrea Fey

Hochschulen sehen sich angesichts der angespannten Haushaltssituation einem zunehmenden Druck zur Dokumentation, Kontrolle und Disposition ihrer Leistungserstellung ausgesetzt. Das derzeit in Hochschulen eingesetzte, extern orientierte Rechnungssystem der Kameralistik vermag jedoch diese Informationsanforderungen nicht zu erfüllen. Aussagekräftige Informationen, die insbesondere für eine leistungsorientierte Mittelverteilung und die Umsetzung zunehmender finanzieller Autonomie der Hochschulen nutzbar sind, können durch eine produktionstheoretisch fundierte Kostenrechnung bereitgestellt werden. Am Beispiel der Fernuniversität in Hagen wird der Aufbau einer produktionstheoretisch fundierten Kostenrechnung für Hochschulen erläutert und in dem ausführlichen Anhang detailliert veranschaulicht.
Aus dem Inhalt: Problemaspekte beim Aufbau einer produktionstheoretisch fundierten Kostenrechnung für Hochschulen aus betriebswirtschaftlicher Sicht - Produktionstheoretische Darstellung der Leistungsentstehung in Hochschulen - Aufbau der produktionstheoretisch fundierten Kostenrechnung für Hochschulen am Beispiel der Fernuniversität.