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Systemorientiertes Controlling der Erfolgsfaktoren Zeit, Kosten und Qualität auf Basis eines Prozess-Netzplan-Modells (PNM)

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Gregor Blank

Um den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen zu erhöhen, legt das Rechnungswesen den Fokus seiner betriebswirtschaftlichen Prozessuntersuchungen bislang auf den Faktor Kosten als primäres Entscheidungskriterium (Prozesskostenrechnung). Bei intensivem Wettbewerb muss diese Betrachtung durch weitere Leistungsfaktoren, insbesondere Zeit und Qualität, erweitert werden. Nur auf diese Weise ist ein ganzheitliches Prozesscontrolling zu gewährleisten. Das in der Arbeit konzipierte Instrumentarium des Prozess-Netzplan-Modells (PNM) soll diesem systemorientierten Controllingansatz gerecht werden. Dabei zeichnet sich das PNM wegen seiner klaren Strukturen und hohen Verständlichkeit durch große Akzeptanz unter den potentiellen Anwendern aus. Um die Brauchbarkeit des Ansatzes in der betrieblichen Praxis aufzuzeigen, wird eine prototypische Umsetzung des PNM in ein Prozesscontrolling-Informationssystem dargestellt und die Modellvalidierung anhand von Beispielen aus der Praxis beschrieben.
Aus dem Inhalt: Systematisierung des Prozess-Begriffs - Gestaltungsverbesserung von Prozessen - Prozess-Analyse und -Struktur - Die Erfolgsfaktoren Zeit, Kosten und Qualität auf Unternehmens-, Geschäftsfeld- und Prozess-Ebene - Controlling von Prozessen im Rahmen einer systemorientierten Controlling-Konzeption - Abbildung von Prozessen in Modellen für das Prozess-Controlling - Konzeption des Prozess-Netzplan-Modells (PNM) - Prototypisches Informationssystem auf Basis des Prozess-Netzplan-Modells (PNM) - Validierung des Prozess-Netzplan-Modells (PNM): Praxisbeispiele des Prozess-Controlling.