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Eliteverhalten und Unternehmertum im Transformationsprozeß

Eine ökonomische Analyse des Verhaltens sozialistischer Eliten auf ökonomischen und politischen Märkten im Übergang vom Plan zum Markt

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Martin Rahe

Der Erfolg des Übergangs von der Plan- zur Marktwirtschaft hängt davon ab, inwieweit Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft als Impulsgeber des institutionellen Wandels fungieren. Es ist zu vermuten, daß die ehemals sozialistischen Eliten eine besondere Rolle im Transformationsprozeß spielen, da sie weitreichende Privilegienverluste zu befürchten haben. Unter der Prämisse rational handelnder Individuen wird das Verhalten dieser Eliten auf politischen und ökonomischen Märkten untersucht. Es zeigt sich, daß in Abhängigkeit von subjektiven und objektiven Restriktionen die ehemaligen Eliten auch in einem neuen Umfeld Elitepositionen besetzen können.
Aus dem Inhalt: Analytischer Bezugsrahmen: Methodologischer Individualismus, ökonomische Institutionentheorie - Eliteverhalten im sozialistischen Ordnungsrahmen - Eliteverhalten im institutionellen Übergang: Theorien ökonomischen und politischen Unternehmertums.