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Der transzendentalphänomenologische Idealismus

Eine Aufklärung unter besonderer Berücksichtigung von Edmund Husserls "Cartesianischen Meditationen</I> und Eugen Finks Umarbeitung

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Wen-Hong Huang

Die Arbeit wendet sich einem bedeutsamen Kapitel aus der Freiburger Phänomenologie der dreißiger Jahre zu. Ihr Ziel ist es, die Zusammenarbeit von Husserl und Fink in ihrer Ausgestaltung des transzendentalphänomenologischen Idealismus mit Blick auf das Gemeinschaftswerk der Cartesianischen Meditationen zu untersuchen. Sie unternimmt den Versuch, die beiden Grundbegriffe in Husserls Darstellung der universalen Problematik des transzendentalen Idealismus, die Reduktion und die Konstitution, im Lichte der Zusammenwirkung von Husserl und Fink zu erhellen.
Aus dem Inhalt: Der transzendentalphänomenologische Idealismus - Reduktion - Konstitution - Transzendentale Subjektivität - Cartesianische Meditationen.