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Carmen magicum

Das Thema der Magie in der Dichtung der römischen Kaiserzeit

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Wolfgang Fauth

Das Werk untersucht das Vorkommen magischer Themen und Motive in der römischen Poesie der frühen Kaiserzeit. Es setzt sich zum Ziel, die literarische Resonanz und die künstlerische Verarbeitung des sozialen Phänomens der Zauberei in ihren mannigfachen Erscheinungsformen zu verdeutlichen. Die unterschiedlichen Reaktionen der einzelnen Dichter und ihr individueller, zum Teil genusmäßig bedingter Umgang mit der Magie führt zu dem Ergebnis, daß die oft faßbare zwiespältige Haltung ihr gegenüber die allenthalben wirksame Anziehungskraft der auf sie bezogenen Thematik nicht zu mindern vermochte.
Aus dem Inhalt: Rituelle Magie in Ovids Fasti - Magisch geprägte Mythologie in Epos und Tragödie - Die Gestalt der Medea in verschiedener poetischer Beleuchtung - Erotomagische Motive in der Elegie - Satirische Verzerrung der Hexerei.