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Von Deutscher zu Internationaler Rechnungslegung

HGB und IAS

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Alexander Bardenz

Die Einigung Europas, Globalisierungs- und Shareholder-Value-Gedanken sowie der steigende Finanzbedarf multinationaler Unternehmen schaffen eine common business language. Produzenten im Wettbewerb der Rechnungslegungssysteme sind IASC, SEC und EU. HGB-Regeln sind allenfalls ausländischen institutionellen Anlegern geläufig und behindern die Nachfrage nach deutschen Aktien. Viele Börsen, z.B. NYSE, akzeptieren sie nicht, ausländische Banken fordern Risikozuschläge von deutschen Finanzmittelnachfragern. Normen internationalen Konsenses sind nur die IAS des IASC. Die IOSCO wird bald ihre Tauglichkeit zur weltweiten Börsennotierung prüfen. Nationale Gesetzgeber reagieren, der deutsche durch KapAEG und KonTraG, die den Konzernabschluß für IAS öffnen und den «GoB-Rat» schaffen. Wo liegen, woher stammen die Unterschiede von IAS und HGB? Was ist das IASC, wer akzeptiert es? Was ist bei Umstellungen zu beachten? Wohin geht die Reise?
Aus dem Inhalt: Hintergründe für ein Gesamtverständnis des Paradigmenwechsels im Bilanzrecht - Geschichtliche Ursachen der Unterschiede kontinentaleuropäischer und angelsächsischer Systeme - Entwicklung, Organisation und Akzeptanz des IASC - Vergleich der Bilanzierungsgrundlagen, Jahres- und Konzernabschlußregeln - Umstellungsfragen.