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Informationsmodelle für überbetriebliche Prozesse

Ein Ansatz zur Gestaltung von Interorganisationssystemen

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David Schüppler and Universität Münster

Moderne Konzepte wie Efficient Consumer Response, Direct Store Delivery, Vendor Managed Inventory, Efficient Replenishment und viele mehr werden in der Beratungs- und Unternehmenspraxis intensiv diskutiert. Hinsichtlich der Gemeinsamkeiten und Differenzen dieser - überbetriebliche Prozesse fokussierenden - Konzepte besteht jedoch in den meisten Fällen erhebliche Intransparenz. Zur Schaffung von Transparenz im überbetrieblichen Umfeld bedarf es Mittel und Methoden zur Reduktion und Beherrschung der komplexen Problemstellung einer unternehmensübergreifenden Prozeßgestaltung. Eine Möglichkeit, die sich zur Erklärung und Gestaltung innerbetrieblicher Prozesse etabliert hat, ist der Einsatz von Informationsmodellen. Informationsmodelle werden in dieser Arbeit auf verschiedene Beispiele zwischen Konsumgüterindustrie und -handel angewandt, um interorganisatorische Informationssysteme zu beschreiben und zu gestalten.
Aus dem Inhalt: Informationsmodelle zur Gestaltung interorganisatorischer Systeme - Zielkonflikt zwischen wirtschaftlicher Autonomie und informatorischer Kopplung - Schwachstellen bestehender Gestaltungsansätze (z.B. EDI) - Anforderungen an Informationsmodelle für zwischenbetriebliche Systeme - Interorganisatorische Prozeß-, Funktions-, Daten-, Informationsfluß- und Warenflußmodelle - Komplexitätsreduzierte Darstellung und Gestaltung der Beziehung zwischen Konsumgüterindustrie und -handel.