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Wettbewerbsbeschränkungen auf dem Markt für Kraftfahrzeugersatzteile

Eine rechtsvergleichende Untersuchung unter Berücksichtigung der GVO Nr. 1475/95 und der Entwürfe zu einem einheitlichen europäischen Geschmacksmusterrecht

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Marc Gerster

Der Markt für Kraftfahrzeugersatzteile ist in vielfältiger Weise von Wettbewerbsbeschränkungen geprägt, vor allem durch Ausschließlichkeitsbindungen, nationale Geschmacksmusterrechte und internationale Handelsbeschränkungen. Die Arbeit beschäftigt sich mit den daraus resultierenden rechtlichen Problemstellungen. Über die bereits bekannten kartell- und wettbewerbsrechtlichen Themen hinaus werden dabei auch zukünftige Entwicklungen wie die Verlängerung der Freistellung für Vereinbarungen über Kfz-Vertrieb und -Service, die Auswirkungen des künftigen europäischen Geschmacksmusterrechts sowie die Bedeutung des neuen Welthandelsrechts für diesen Markt untersucht.
Aus dem Inhalt: Die wirtschaftliche Ausgangssituation auf dem Kfz-Ersatzteilmarkt - Nationale Beurteilung von Wettbewerbsbeschränkungen in Europa und in den USA - Europarechtliche Beurteilung von Wettbewerbsbeschränkungen, insbesondere die Freistellung durch die GVO Nr. 1475/95 - Wettbewerbsbeschränkungen durch nationale Geschmacksmusterrechte - Vereinheitlichung des Geschmacksmusterrechts in Europa unter Verwendung einer «Ersatzteilklausel» - Auswirkungen des Welthandelsrechts auf den internationalen Handel mit Kfz-Ersatzteilen.