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Börsentermingeschäfte und Börsentermingeschäftsfähigkeit

Zur börsengesetzlichen Behandlung von finanzwirtschaftlichen Festgeschäften, Options- und Optionsscheingeschäften

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Hanno Dornseifer

Die Arbeit setzt sich mit der in der neueren Literatur aufgeworfenen Frage der Reichweite des Begriffs bzw. des Typus Börsentermingeschäft auseinander. Dabei stellt sich insbesondere im Lichte neuer Optionsscheinformen heraus, daß die an herkömmlichen Festgeschäften entwickelte Begriffsdefinition der Rechtsprechung einer Neuorientierung bedarf. Gleichzeitig soll aber einer sich abzeichnenden extensiven Ausweitung der Anwendbarkeit der 50 ff BörsG Einhalt geboten werden, so daß bestimmte Formen als unverbindliche Geschäfte herausgearbeitet werden. Die Arbeit verfolgt weiterhin das Ziel, die Probleme, die in der jüngeren Rechtsprechung und Literatur mit der Börsentermingeschäftsfähigkeit gemäß 53 Abs. 2 BörsG aufgetaucht sind, zu erfassen.
Aus dem Inhalt: Der Terminhandel und seine Produkte - Rechtliche Abwicklung von Terminkontrakten - Rechtliche Einordnung des Börsentermingeschäfts durch Rechtsprechung und Literatur - Börsentermingeschäftsfähigkeit kraft Information gemäß 53 Abs. 2 BörsG.