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Börsentermingeschäfte und Börsentermingeschäftsfähigkeit

Zur börsengesetzlichen Behandlung von finanzwirtschaftlichen Festgeschäften, Options- und Optionsscheingeschäften

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Hanno Dornseifer

Die Arbeit setzt sich mit der in der neueren Literatur aufgeworfenen Frage der Reichweite des Begriffs bzw. des Typus Börsentermingeschäft auseinander. Dabei stellt sich insbesondere im Lichte neuer Optionsscheinformen heraus, daß die an herkömmlichen Festgeschäften entwickelte Begriffsdefinition der Rechtsprechung einer Neuorientierung bedarf. Gleichzeitig soll aber einer sich abzeichnenden extensiven Ausweitung der Anwendbarkeit der 50 ff BörsG Einhalt geboten werden, so daß bestimmte Formen als unverbindliche Geschäfte herausgearbeitet werden. Die Arbeit verfolgt weiterhin das Ziel, die Probleme, die in der jüngeren Rechtsprechung und Literatur mit der Börsentermingeschäftsfähigkeit gemäß 53 Abs. 2 BörsG aufgetaucht sind, zu erfassen.
Der Autor: Hanno Dornseifer wurde 1967 geboren. 1987-1989 Ausbildung zum Bankkaufmann. 1989-1994 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes. Seit 1997 Mitarbeiter in der Rechtsabteilung eines Industriekonzerns. Promotion 1998.