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Siebzig Jahre «Sein und Zeit»

Wiener Tagungen zur Phänomenologie

Series:

Helmuth Vetter

Mit Sein und Zeit hat Martin Heidegger nicht nur sein bekanntestes Werk veröffentlicht, sondern auch eine der wirkmächtigsten philosophischen Arbeiten dieses Jahrhunderts. Zum siebzigsten Jahr des Erscheinens werden hier Beiträge international anerkannter Heideggerforscher publiziert. Dazu kommen zwei Aufsätze über die Phänomenologen Jan Patocka und Heinrich Rombach sowie die Rezension des neuesten Buches von Otto Pöggeler über Paul Celan.
Aus dem Inhalt: Otto Pöggeler: Ansatz und Aufbau von «Sein und Zeit» - Helmuth Vetter: Aufbrüche - István M. Fehér: Heideggers Stellung zum Skeptizismus in «Sein und Zeit» und in den frühen Freiburger Vorlesungen - Renato Cristin: Das Phänomen der Freiheit. Bemerkungen zu Heidegger und Husserl - Andreas Großmann: Das (sich) verdunkelnde Licht der Öffentlichkeit. Von Heidegger zu Hannah Arendt - Reinhard Margreiter: Aspekte der Heidegger-Cassirer-Kontroverse - Günter Figal: Wie philosophisch zu verstehen ist. Zur Konzeption des Hermeneutischen bei Heidegger - Alice Holzhey-Kunz: Die Daseinsanalytik von Sein und Zeit als Grundlage einer hermeneutischen Psychopathologie - Ivan Chvatík: Schwierigkeiten mit der Eigentlichkeit - Alexei Chernyakov: Das Schicksal des Subjektbegriffs in Sein und Zeit - Ute Guzzoni: Das Verhältnis von Raum und Kunst beim späteren Heidegger - Christian Rabanus: Geschichte, Sinn und Sinn der Geschichte in den Ketzerischen Essais Jan Patockas - Helga Blaschek-Hahn: Phänomenale Sphäre und Strukturgeschehen. Jan Patockas «asubjektive Phänomenologie» und Heinrich Rombachs Konzeption einer «Strukturgenese».