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Grundsätze eines europäischen transportmittelübergreifenden Schadensrechts für den Gütertransport

Eine rechtsvergleichende Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der CMR, der ER/CIM 1990, des WA/HP und der HVR

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Olaf Beier

Das internationale Gütertransportrecht ist in hohem Maße zersplittert. Die Abhandlung versucht auf der Grundlage der CMR, der ER/CIM 1990, des WA/HP und der HVR, deren schadensrechtliche Grundsätze gegenübergestellt werden, ein europäisches transportmittelübergreifendes Schadensrecht für den Gütertransport zu entwickeln und damit einen Beitrag zur Rechtsvereinheitlichung in Europa zu leisten. Dabei wird auch auf die Schadensregelungen der UN-Konvention über den internationalen multimodalen Transport von Gütern, der Hamburg Rules und des Gesetzentwurfs der Expertenkommission zur Reform des deutschen Transportrechts hingewiesen.
Aus dem Inhalt: Haftung des Frachtführers nach CMR, ER/CIM 1990, WA/HP und HVR - Verlust-, Beschädigungs- und Verspätungshaftung - Haftung für Nebenpflichtverletzungen - Rechtsvergleichung - Europäisches transportmittelübergreifendes Schadensrecht.