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Europäische Währungsumstellung und Vertragskontinuität

Eine rechtsvergleichende Analyse aus der Perspektive Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens unter Berücksichtigung der Verordnung (EG) Nr. 1103/97 des Rates vom 17. Juni 1997 über bestimmte Vorschriften im Zusammenhang mit der Einführung des Euro

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Marie-Therese Hahn

Im Vorfeld der europäischen Währungsumstellung ist in den letzten Jahren zunehmend die Diskussion um den Fortbestand langfristiger Verträge aufgekommen. Der Grundsatz der Vertragskontinuität ist mit der Ratsverordnung Nr. 1103/97 vom 17. Juni 1997 über bestimmte Vorschriften im Zusammenhang mit der Einführung des Euro grundsätzlich bestätigt worden. Diese Regelung ist nach Angaben des Europäischen Verordnungsgebers lediglich deklaratorischer Natur, d.h. mit ihr soll aus Gründen der Rechtssicherheit nur bestätigt werden, was nach nationalem Recht ohnehin gilt. Das Buch beschäftigt sich mit den rechtlichen Auswirkungen der Europäischen Währungsumstellung nach deutschem, französischem und englischem Recht. Hierbei werden insbesondere die Folgen für verschiedene Vertragstypen des Finanzsektors untersucht.
Aus dem Inhalt: Währungsrechtliche Ausgangssituation: Währungsumstellung, nicht Währungsreform - Rechtslage nach der Europäischen Währungsumstellung in Deutschland, Frankreich und Großbritannien: Vertragskontinuität nach nationalem Schuldrecht - Behandlung einzelner Vertragstypen des Finanzsektors - Bedeutung der Rechtsverordnung Nr. 1103/97 vom 17. Juni 1997.