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Die Personenverkehrsfreiheiten von Staatsangehörigen assoziierter Staaten in der EU

Eine vergleichende Analyse der Assoziationsabkommen

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Weiß

Die Arbeit untersucht die von der EU und den Mitgliedstaaten in den 90er Jahren abgeschlossenen Assoziationsabkommen mit den MOE-Staaten und anderen Ländern im Hinblick auf die den Staatsangehörigen dieser Staaten eingeräumten Freizügigkeitsrechte. Es geht um die Stellung als Arbeitnehmer und die Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit für Staatsangehörige und Gesellschaften. Die Bestimmungen der Europa-, Partnerschafts- und Zusammenarbeits- und Europa-Mittelmeer-Abkommen werden dargestellt und detailliert verglichen. Die älteren Abkommen mit der Türkei und den Maghreb-Staaten werden dabei einbezogen. Die Betrachtung zeigt Konstanten und Unterschiede in den Vereinbarungen auf. Ferner wird die für den innerstaatlichen Vollzug wichtige unmittelbare Anwendbarkeit der von den Abkommen eingeräumten Berechtigungen geklärt. Im Anhang finden sich Auszüge aus den wichtigsten Abkommen.
Aus dem Inhalt: Die Kompetenzverteilung zwischen der EG und den Mitgliedstaaten hinsichtlich der Drittstaatler - Änderungen durch den Vertrag von Amsterdam - Die Stellung von Staatsangehörigen assoziierter Staaten nach den Assoziationsabkommen mit der Türkei, den Maghreb-Staaten, den MOE-Staaten, den Nachfolgestaaten der früheren Sowjetunion, Israel und Jordanien - Zur unmittelbaren Anwendbarkeit der Vorrechte und ihrer unmittelbaren Drittwirkung.