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Human Resource Management in der europäischen Automobilindustrie

Ein cross-nationaler Vergleich

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Uta Wilkens

Die Arbeit untersucht die Bedeutung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen für das Human Resource Management in der europäischen Automobilindustrie. Ausgelöst durch die in der MIT-Studie Die zweite Revolution in der Autoindustrie vertretene These von der weltweiten Überlegenheit des Toyota-Produktionssystems wird in einem cross-nationalen Vergleich unter 15 Automobilproduktionsstandorten in sechs Ländern erforscht, ob eine Angleichung an das Toyota-Produktionssystem erkennbar ist (Konvergenz). Ebenso wird analysiert, inwieweit nationalspezifische Unterschiede bestehen, die sich auf den Einfluß gesellschaftlicher Rahmenbedingungen zurückführen lassen (gesellschaftliche Divergenz). Die Untersuchungsergebnisse liefern wichtige Anhaltspunkte für die Gestaltung von Personalpraktiken im internationalen Kontext.
Aus dem Inhalt: Cross-nationaler Vergleich von Personalpraktiken in der Automobilindustrie - Einfluß gesellschaftlicher Rahmenbedingungen auf das Human Resource Management - Konvergenz/Divergenz-Diskussion.