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Die Finanzen der Kommanditgesellschaft auf Aktien

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Joachim Wichert

Die verschiedenen Rechtsfragen, die das Thema «Finanzen der KGaA» aufwirft, lassen sich auf zwei Grundfragen reduzieren: In welchem Verhältnis stehen aktienrechtlicher Kapitalschutz und kommanditrechtliche Gestaltungsfreiheit? Wie sind im Hinblick auf die verschiedenen Finanzierungsentscheidungen der Gesellschaft die aktien- und kommanditrechtlichen Kompetenzen der Gesellschafter abzugrenzen? Dem Aktiengesetz ist dazu wenig zu entnehmen. Es enthält für die KGaA vorwiegend Regelungen, die teils unvollständig, teils - wie die maßgebliche Verweisungsnorm des 278 Abs. 2 - unklar formuliert sind. Vor diesem Hintergrund unternimmt die Arbeit den Versuch, auf dem Gebiet der Finanzen die der Rechtsform innewohnenden heterogenen Gestaltungselemente in Einklang zu bringen.
Aus dem Inhalt: Die Abgrenzung von Kommandit- und Aktienrecht anhand 278 Absatz 2 und 3 Aktiengesetz - Grundkapital und Vermögenseinlage als Basis des Eigenkapitals - Jahresabschluß und Ergebnisbeteiligung - Kapitalmaßnahmen - Eigenkapitalersetzende Gesellschafterdarlehen.