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Grenzüberschreitende Umstrukturierungen von EU-Kapitalgesellschaften im deutschen und österreichischen Ertragsteuerrecht

Analyse der aktuellen Rechtslage unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher und gesellschaftsrechtlicher Aspekte

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Bernd Leiderer

Grenzüberschreitende Umstrukturierungen von EU-Kapitalgesellschaften gewinnen im Zuge der voranschreitenden Internationalisierung der Märkte zunehmend an Bedeutung. Zielsetzung der Untersuchung ist es daher, derartige Reorganisationsvorhaben im Hinblick auf ihre Wirkungen nach deutschem und österreichischem Ertragsteuerrecht zu untersuchen. Nach der Feststellung des Fehlens umfassender gesellschaftsrechtlicher Bestimmungen zu dieser Problematik in beiden Ländern erörtert der Verfasser die steuerrechtlichen Konsequenzen transnationaler Umstrukturierungen von EU-Kapitalgesellschaften, greift in diesem Zusammenhang bestehende Zweifelsfragen auf, versucht, diese unter Berücksichtigung von Sinn und Zweck der Gesetzesregelung einer Lösung zuzuführen und zeigt für diverse Maßnahmen mögliche Wege zur ertragsteuerneutralen Verwirklichung auf.
Aus dem Inhalt: Begriff, Arten und Motive der grenzüberschreitenden Umstrukturierung von EU-Kapitalgesellschaften - Einflußfaktoren grenzüberschreitender Umstrukturierungen: Einfluß der Europäischen Integration, des Internationalen Gesellschaftsrechts und der steuerlichen Fusionsrichtlinie - Rechtliche Behandlung grenzüberschreitender Umstrukturierungen in Deutschland und in Österreich: Zivilrechtliches Umfeld; Steuerrechtliche Bestimmungen - Synoptische Schlußbetrachtung und Ausblick.