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Prozeßorientierte Personalarbeit

Vom Personal- zum Führungs-Controlling

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Philipp Hölzle

Bei den zahlreichen Managementkonzepten ist ein gemeinsamer Baustein erkennbar: die Prozeßorientierung. Personalbereiche treten häufig als «Wegbegleiter» solcher Konzepte auf, doch vor den eigenen Toren macht die Umsetzung, vor allem des Prozeßmanagements, oft halt. Diese Studie untersucht, ob sich Optimierungsansätze für strategische Geschäftsprozesse auch auf operative, administrative Abläufe übertragen lassen. Für deren Optimierung fehlt es bisher nahezu vollkommen an Instrumenten. Hinterfragt wird zudem, was das Prozeßmanagement für die betriebliche Führung bedeutet. Hier wird vor allem das Instrument «Zielvereinbarung» diskutiert. Neben der Darstellung eines theoretischen Bezugsrahmens wird mit drei umfangreichen empirischen Studien das Praxisverständnis zum Thema erfaßt. Die Arbeit mündet in Empfehlungen für die Umsetzung prozeßorientierter Personalarbeit.
Aus dem Inhalt: Umfangreiche Erörterung der Übertragung des Prozeßmanagements auf die operative Ebene der Personalarbeit - Auswirkungen auf den Führungsprozeß bei besonderer Berücksichtigung des Führungsinstrumentes Zielvereinbarung - 3 umfangreiche empirische Studien: schriftliche Befragung von 907 Unternehmen, Einzelfallstudien bei 38 Firmen, Pilotprojekt zur Umsetzung in einem Industrieunternehmen.