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Identität und Studium der Sexualpädagogik

Theoretische Konzeptionierung und Exploration des Persönlichkeitslernens im Rahmen eines universitären Modellversuchs

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Eva Burchardt

Das an der Humanistischen Pädagogik orientierte Konzept des Persönlichkeitslernens wird in der hochschuldidaktischen Diskussion zunehmend bedeutsamer. Die Autorin entwickelt auf der Grundlage sozial-kognitiver Theorien ein Modell der Identität, aus dem Argumente zur Begründung des Persönlichkeitslernens, operationalisierte Lernziele und methodisch-didaktische Hinweise abgeleitet werden. Im empirischen Teil stellt sie die Ergebnisse einer explorativen Studie mit Teilnehmenden einer sexualpädagogischen Schwerpunktausbildung, in der das Konzept umgesetzt wurde, dar. Sie beschreibt, welche Auswirkungen einer solchen Ausbildung Studierende auf ihre (sexuelle) Identität wahrnehmen und wie sie diese Veränderungen bewerten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, daß die erwünschten Effekte mit den vorgeschlagenen Methoden prinzipiell erreichbar sind und von den Studierenden positiv bewertet werden.
Aus dem Inhalt: Sexualpädagogik in der Hochschulausbildung - Theoretische Grundlagen des Persönlichkeitslernens - Persönlichkeitslernen im Rahmen einer sexualpädagogischen Schwerpunktausbildung - Exploration der Effekte des Persönlichkeitslernen im Rahmen einer sexualpädagogischen Hochschulausbildung.