Show Less
Restricted access

Die gesunde Lehre und die Drogenabhängigkeit

Eine Studie zum Titusbrief

Series:

Günter Kettenbach

«Dies ist eine kurze Epistel, aber ein Ausbund christlicher Lehre, darin allerlei so meisterlich verfaßt ist, das einem Christen not ist zu wissen und zu leben.» Martin Luther schätzt den Titusbrief. Theologie dagegen, Wissenschaft, Kirche und Übersetzungen vernachlässigen ihn. Die Vernachlässigung zeigt sich zuerst in dem hohen Prozentsatz nicht untersuchter Wörter. Die Folge sind unverständliche, inadäquate Übersetzungen. Sie verkennen das Sendschreiben. So behandelt es das Drogenproblem, mit ihm das Thema Abhängigkeiten. Sie sind heilbar. Die gesunde Lehre, die der Soter Jesus Christus gelehrt und vorgelebt hat, heilt. Drogenabhängigkeit ist seit jeher ein Problem der Gemeinschaft, eines Staates, der Menschheit. Die gesunde Lehre trägt, erhält den Staat, saniert ihn. Sie dient jedem Menschen in jedem Land zu jeder Zeit. Die Studie bringt eigene Erfahrungen in der Suchtkrankentherapie ein, identifiziert das Wissen mit dem der Alten, der Antike und der Bibel. Es erhellt den Hintergrund der Epistel und ihre wesentlichen Aussagen.
Aus dem Inhalt: Ausgewählte Themen des Briefs - Wortexegese - Vater-Sohn-Bild - Leben in der Welt - Der Wir-Stil - Vorbild und Charakter - Kinderliebe - Gründe der Kinderfeindlichkeit - Dionysos und Jesus Christus - Die Abhängigkeit vom Wein und die gesunde Lehre - Der Wein und die Meerreligion - Heilung von der Drogenabhängigkeit.