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Die Raumlehre Johann Gottlieb Fichtes

Mit Berücksichtigung philosophiegeschichtlicher Konstellationen

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Werner Csech

Diese Arbeit untersucht J. G. Fichtes Lehre vom Raum. Es wird versucht, aus den Fichteschen Prinzipien der Transzendentalphilosophie Struktur, Systematik und Bedeutung des Raums zu «genetisieren». Um die Eigenart dieser transzendentalen Herleitung herauszuarbeiten, erfolgt deren Rekonstruktion in Abgrenzung gegen Denker wie Bardili, Kant, Hegel und Schelling. Das Ziel der Arbeit liegt darin, das aus den Bewußtseinsgründen abgeleitete Phänomen «Raum» - als begriffenes Produkt des «Wissens» - an seinen natürlichen, d.h. lebensweltlichen Ort zu entlassen.
Aus dem Inhalt: Das Phänomen «Raum» - Der Erklärungsgrund im Bewußtsein - Transzendentale Anschauung - Der Ur-Raum - Raumgestalten - Raum und Materie - Raum und Zeit - Raum und Leib - Der Sinn des Raums - Jenseits des Raums.