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Das Zurückhaltungsrecht gemäß Art. 71 CISG im Vergleich zu den Kaufgesetzen der nordischen Staaten unter Einbeziehung transportrechtlicher Aspekte

Eine rechtsvergleichende Studie

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Wolf-Henning Hammer

Das Recht einer Vertragspartei, die eigene Leistung zurückzuhalten, wenn ein Vertragsbruch der anderen Partei droht, ist ein unverzichtbarer Rechtsbehelf. Er trägt dazu bei, die vertragstreue Partei vor drohenden Verlusten zu bewahren. Im Rahmen des modernen Güter- und Leistungsaustauschs betrifft der Rechtsbehelf nicht selten Güter, die sich auf dem Transport befinden. Damit wendet sich die Arbeit nicht nur an Juristen sondern auch an die Wirtschaft und das verladende Gewerbe. Sie legt die rechtshistorischen Hintergründe der verschiedenen Zurückhaltungsrechte dar und unterzieht die Regelungen des CISG, der Kaufgesetze der nordischen Staaten und der verschiedenen Transportrechtskonventionen einer rechtsvergleichenden Analyse. Dabei werden Lösungswege für Probleme aufgezeigt, die sich aus der Verortung des Stoppungsrechts an der Schnittstelle zwischen Kauf- und Transportrecht ergeben.
Aus dem Inhalt: Das Zurückhaltungsrecht als unverzichtbarer Rechtsbehelf - Die Anwendung im Rahmen des modernen Güter- und Leistungsaustausches - Rechtshistorische Hintergründe der verschiedenen Zurückhaltungsrechte - Rechtsvergleichende Analyse.