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Der urheberrechtliche Schutz elektronischer Printmedien

Unter besonderer Berücksichtigung der Privilegierungstatbestände 49, 53 UrhG

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Michael Zahrt

Kern der Arbeit ist die Frage, inwieweit elektronische Printmedien urheberrechtlichen Schutz genießen und wo die Grenzen der Privilegierungstatbestände der 49, 53 UrhG verlaufen. Die Probleme sind aktuell, weil große Verlagshäuser ihre Produkte zunehmend offensiv auf CD-ROMs oder im Internet anbieten. Die u.a. daraus resultierenden Herausforderungen an das tradierte urheberrechtliche System sind beachtlich. Auftretende Konflikte zwischen dem Schutz geistigen Eigentums und den Interessen der Allgemeinheit an einem freien Informationszugriff sucht die Arbeit durch ein Balancemodell zu lösen, das aus Art. 5 GG abgeleitet wird. Anmerkungen zum flankierenden wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutz und zum internationalen Rechtsrahmen ergänzen die Ausführungen.
Aus dem Inhalt: Der urheberrechtliche Schutz elektronischer Printmedien und seine Grenzen - Über die Notwendigkeit einer neuen digitalen Balance zwischen den Rechten von Urhebern und denen der Allgemeinheit - Ergänzender Leistungsschutz und internationaler Rechtsrahmen.