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Soziale Arbeit zwischen Studium und Beruf

Eine qualitativ-empirische Studie zur Berufseinmündung von AbsolventInnen des Fachbereichs Sozialwesen

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Friedhelm Ackermann

Die gegenwärtigen Diskussionen um eine Studienreform in den Ausbildungsgängen Sozialer Arbeit rücken vor allem die theoretische Ausbildung in den Blickpunkt. Zu offensichtlich sind in den letzten Jahren die Defizite einer lediglich unter dem Begriff «Praxisorientierte Ausbildung auf wissenschaftlicher Grundlage» konzipierten Ausbildung aufgezeigt worden. Betroffen von diesen Diskussionen ist auch das Berufspraktikum in der Sozialen Arbeit. Die Forderung nach Einführung einer einphasigen Ausbildung, um - so die Hoffnung - eine verbesserte Integration der Praxis in das Studium zu erreichen, setzt sich zunehmend durch. Die Studie verfolgt das Ziel, diese Diskussionen um das Berufspraktikum empirisch abzusichern. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob das Berufspraktikum im Verständnis der AbsolventInnen noch die Relevanz hat, die ihm von seiten der Fachhochschulen zugesprochen wird.
Aus dem Inhalt: Das Berufspraktikum als Untersuchungsgegenstand - Theoretische und methodologische Rahmung - Selbstdeutungen im Berufspraktikum - Beruflicher Habitus im Berufspraktikum - Die Ebenen der Typisierung im Vergleich.