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Eliten

Ein Vergleich der spezifischen Forschung bei C. Wright Mills und Norbert Elias

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Harald Leipertz

Der Begriff der Eliten ist ein alltäglicher Begriff mit Selbstetikettierungsniveau. Damit ist eine Reduktion auf spezielle Zuschreibungsressourcen in Wert gesetzt. Dieses Buch soll anhand der Diskussion der Gesellschaftsanalysen von C. Wright Mills (1916-1962) und Norbert Elias (1897-1990) die optionale sozialstrukturelle, psychologische und ideologische Breite des Begriffs verdeutlichen. Zusätzlich zeigt es durch den begriffszentrierten Vergleich die Schwierigkeit des Steuerns zwischen der Scylla der Deskription und der Charybdis des Dogmatismus. Die Aktualität des Vergleichs wird insbesondere durch die Wiederaufnahme der auf Mills' Sozialforschungen bezogenen konflikttheoretischen Ansätze in heutige soziologische Diskussionen unterstrichen.
Aus dem Inhalt: Das konstitutive soziologische Denken des C. Wright Mills - Mills' elitenspezifisches Werk - Kreuzklassifikatorische Approximation der Millsschen und Eliasschen elitenspezifischen Forschung.