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Selbstbestimmung und Subjektorientierung in Sprachbüchern für den Deutschunterricht

Eine Holzkamp-orientierte Analyse didaktisch-methodischer Hinweise bezüglich der ihnen zugrundeliegenden lerntheoretischen Prämissen

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Andreas Köpke

Die individuellen Interessen der Lernenden stehen im Mittelpunkt der subjektwissenschaftlichen Lerntheorie. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit die in Schulbüchern vorfindlichen didaktischen Hinweise. Dies ist «in überzeugender Weise gelungen. Denn wer die Probleme mit der Umsetzung der Holzkampschen Lerntheorie in empirische Methoden kennt, weiß die Köpkesche Leistung richtig einzuschätzen.» (Dr. Wilhelm Dreßler, Hamburg)
Als Bezugspunkte dieser Untersuchung dienen Sprachbücher für den Deutschunterricht. Das Besondere dieser Studie ist dabei: «Es lassen sich in den untersuchten Lehrwerken 'positive' Ansätze im Sinne von Selbstbestimmung und Subjektorientierung auffinden. Und darin liegt die Leistung Köpkes.» (Prof. Dr. Heiko Balhorn, Hamburg).
Aus dem Inhalt: Stand bundesdeutscher Schulbuchforschung - Entwicklung eines subjektwissenschaftlichen Lernverständnisses - Abgrenzung von traditionellen Lernvorstellungen - Subjektwissenschaftlich-orientierte Schulbuchanalyse - Konsequenzen für Konzeption und Zulassung von Schulbüchern.