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Die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Universität Innsbruck 1945-1955

Zur Geschichte der Rechtswissenschaft in Österreich im 20. Jahrhundert

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Susanne Lichtmannegger

Die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Universität Innsbruck der Nachkriegszeit beeindruckte durch beachtliches wissenschaftliches Niveau. Renommierte Juristen wie Franz Gschnitzer, Theodor Rittler, Friedrich Nowakowski, Nikolaus Grass, Walter Antoniolli, Felix Ermacora oder Josef Esser zählten in jenen Jahren zum Lehrkörper der Innsbrucker Rechtsfakultät. Das Buch umfaßt neben einem Überblick über die Entwicklung der Rechts- und Staatswissenschaften in Innsbruck von 1945 bis 1955 auch eine umfangreiche Auswahl an wissenschaftshistorisch interessanten Dokumenten und bietet so einen Beitrag zur Geschichte der österreichischen Rechtswissenschaft im 20. Jahrhundert.
Aus dem Inhalt: Die Entwicklung der einzelnen rechts- und staatswissenschaftlichen Disziplinen an der Universität Innsbruck - Das Wirken und Selbstverständnis ihrer Vertreter - Die Einordnung des Innsbrucker Geschehens in die österreichische und außerösterreichische Wissenschaftsgeschichte - Die Personalpolitik der Fakultät vor und nach 1945 - Das Verhältnis der Gelehrten zum Nationalsozialismus - Der Verlauf der Entnazifizierung an der Universität Innsbruck.