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Das theoretische Konzept eines Volatilitätsderivates und seine Anwendung auf die DAX-Optionen

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Randolf Roth

In der Arbeit wird das dem weltweit ersten börsengehandelten Volatilitätsderivat, dem am 19.1.1998 an der Deutschen Terminbörse eingeführten VOLAX-Future, unterliegende theoretische Modell entwickelt. Der Preis dieses Derivates wird ausschließlich durch die implizite Volatilität von Optionen bestimmt. Damit wird das Vega-Risiko von Optionen direkt handelbar. Der Volax-Future ist das Resultat der Anwendung des in der Arbeit entwickelten theoretischen Volatilitätsfuturemodells auf die DAX-Optionen. Das entwickelte Modell kann aber nicht nur auf die DAX-Optionen, sondern auf beliebige Optionsmärkte angewendet werden. Dies schließt neben den Optionen auf Instrumente des Finanz- und insbesondere Aktienmarktes auch Optionen auf physische Güter ein. Das wesentlichste Merkmal des entwickelten Volatilitätsfuturemodells ist die Möglichkeit der präferenzfreien Bewertung des Derivates mit dem Arbitrageansatz.
Aus dem Inhalt: Das weltweit erste börsengehandelte Volatilitätsderivat: VOLAX-Future - Das dem Derivat unterliegende theoretische Modell - Die Möglichkeit der präferenzfreien Bewertung des Derivates mit dem Arbitrageansatz.