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Die Änderung des Aussagegehaltes von Konzernbilanzen durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz

Eine empirische Untersuchung

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Frank Scheer

Mit der Änderung der Rechnungslegungsvorschriften durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz sollte der Aussagegehalt des Konzernabschlusses für den Anteilseigner gesteigert werden. Ob dieses Ziel erreicht wurde, ist der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit. Dazu werden zunächst die Änderungen der Konzernrechnungslegung dargestellt und Hypothesen bezüglich deren Auswirkungen auf den Aussagegehalt entwickelt. Es schließt sich eine Erläuterung geeigneter empirischer Untersuchungsansätze aus dem Bereich der empirischen Kapitalmarktforschung an. Die empirische Untersuchung erfolgt mit Hilfe eines Untersuchungsansatzes zur Bewertungsrelevanz, mit dem ein- und mehrjährige Untersuchungsperioden analysiert werden können. Alle Ergebnisse weisen darauf hin, daß die angestrebte Steigerung des Aussagegehaltes von Konzernbilanzen durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz tatsächlich erreicht wurde.
Aus dem Inhalt: Die Untersuchung des Aussagegehaltes eines Konzernabschlusses für den Anteilseigner - Die Beurteilungskriterien für den Aussagegehalt eines Rechnungslegungswerkes - Die Auswirkungen der Rechtsänderungen auf den Aussagegehalt - Hypothesen für eine empirische Untersuchung - Die Behandlung der Frage nach geeigneten Methoden zur Untersuchung der Hypothesen - Test der formulierten Hypothesen in einer umfassenden empirischen Untersuchung.